Forum Democratiae Austriae

Wir bauen Brücken statt Mauern.

Eine überparteiliche Bürgerbewegung für Demokratie, Rechtsstaat und einen starken Wirtschaftsstandort Österreich – und eine unabhängige Stimme für die Hofburg: Michael Alois Wagner, Bundespräsident 2028.

„Pontes Aedificamus, Non Muros.“
EUBHEhrlich · Unabhängig · Besser · Mit Hausverstand
Für ein starkes, freies und wirtschaftlich erfolgreiches Österreich.
Parlament Wien · Foto: Roland Weber, CC BY 3.0
Aus Österreich in die Welt

Brücken bauen – über Grenzen hinweg

Aus einfachen Verhältnissen Weltweites schaffen: der Beweis, dass Herkunft kein Schicksal ist.

Zum Drehen ziehen · auf Österreich oder Kanada tippen

Unsere Überzeugung

Eine starke Nation entsteht, wenn Bürger, Familien, Betriebe und Staat Verantwortung und Wohlstand teilen.

Das Forum Demokratie Österreich ist eine überparteiliche, gemeinnützige Bürgerbewegung. Wer Mitglied wird, tritt einer landesweiten Bewegung bei, die echte, positive Veränderung schafft — für diese Generation und die nächste.

Michael Alois Wagner Michael Alois Wagner · Kandidat 2028
Kandidat für die Hofburg · Träger der ökonomischen Charta Österreich

Michael Alois Wagner

Bauernbub aus Neuhofen an der Ybbs, aufgewachsen in einfachen Verhältnissen – bis eine Begegnung mit Arnold Schwarzenegger sein Leben veränderte. Heute erreicht er als Athlet, Mentalcoach und Unternehmer über 800.000 Menschen weltweit. Für das Forum Demokratie Österreich tritt er 2028 als unabhängiger Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten an.

„Es ist Zeit, dass Österreich wieder seinen Menschen gehört – und dass wir Brücken bauen statt Mauern.“
Mehr über den Kandidaten
Warum wir antreten

Österreich ist stark — und steht vor Fragen,
die sich nicht von selbst beantworten

Ein starker Mittelstand, gut ausgebildete und fleißige Menschen, eine solide industrielle Basis. Zugleich wachsen die Herausforderungen. Wir benennen sie offen – als Einladung zur Debatte, nicht als fertiges Gesetz.

460 Mrd €
Staatsschulden – und es steigt
2019: 281 Mrd € → 2026: ~460 Mrd €. +180 Mrd € in sieben Jahren, über 80 % des BIP.
47,1 %
4.-höchste Abgabenlast der OECD
Österreich gegen den OECD-Schnitt – von jedem verdienten Euro bleibt zu wenig übrig.
200.000
Fachkräfte fehlen
Offene Stellen, die die Wirtschaft nicht besetzen kann – ein Bremsklotz für Wachstum und Wohlstand.
99,7 %
der Unternehmen sind KMU
Fast jeder Betrieb ist klein oder mittel – sie tragen das Land. Ihre Rahmenbedingungen sind Standortpolitik.
Charta für wirtschaftliche Demokratie

Sieben Grundsätze für einen starken, fairen Standort

Faktenbasiert, überparteilich, als Diskussionsgrundlage gedacht — klar genug, um überprüft zu werden.

Die Charta als Manifest lesen (mit dem Magna-Beweis) →

1Ausgeglichene Budgets – Schulden ehrlich zurückzahlen
  • Der Staat gibt nicht mehr aus, als er einnimmt – ausgeglichene Budgets als feste Regel.
  • Bestehende Schulden planmäßig zurückzahlen – jedes Jahr ein fester, überschaubarer Anteil (Größenordnung 3 %).
  • Neue Schulden nur für echte Zukunftsinvestitionen, niemals für laufende Kosten.
Warum es wichtig ist: Schwarz-weiß, mit Hausverstand: Ein Staat muss mit Geld umgehen wie eine ehrliche Familie oder ein gesunder Betrieb. Die Schulden stiegen von 281 Mrd € (2019) auf rund 460 Mrd € (2026) – jede Schuld von heute zahlen morgen unsere Kinder.
2Verwaltung verschlanken – 5 % weniger, jedes Jahr
  • Rund 5 % Abbau pro Jahr über fünf Jahre – auf allen Ebenen: Bund, Länder, Bezirke und Gemeinden.
  • Doppelgleisigkeiten werden zusammengelegt, Zuständigkeiten klar und leicht auffindbar.
  • Wer erfolgreich verschlankt, wird belohnt – eine Prämie fürs Einsparen, wie in der Privatwirtschaft.
Warum es wichtig ist: Wir sparen nicht bei den Leistungen für die Bürger, sondern bei der Reibung auf dem Weg dorthin – mit einem gesunden Anreiz zum Abbauen statt zum Immer-weiter-Wachsen.
3Ein Steuersystem in Schwarz-Weiß – ohne Grauzonen
  • So einfach, dass jeder Bürger es mit Hausverstand versteht – kein Steuerberater, kein Anwalt, keine dicken Steuerbücher.
  • Wer mehr verdient, zahlt mehr; wer weniger verdient, zahlt weniger – keine Schlupflöcher, keine Grauzonen.
  • Offen und öffentlich: Jede Firma legt offen, wie viel Steuer sie zahlt – auch die sehr Großen und Reichen, und wie viel über Dividenden abfließt, wo die Schlupflöcher sitzen.
Warum es wichtig ist: Schwarz-weiß und Hausverstand. Österreich hat mit 47,1 % die vierthöchste Abgabenlast auf Arbeit der OECD – umso wichtiger ist ein System, das ehrlich, einfach und für alle nachvollziehbar ist.
4Kleine Betriebe befreien – Wachstum möglich machen
  • Betriebe unter 200 Beschäftigten gelten als Kleinbetriebe – befreit von Gewinn- und Betriebssteuern, ohne Bücher-Last.
  • Sie stecken ihre Kraft ins Wachsen – Maschinen, Geräte und neue Mitarbeiter.
  • Der Staat verdient mit – über die Lohnsteuer jedes neuen Arbeitsplatzes, den ein wachsender Betrieb schafft.
Warum es wichtig ist: Rund 99,7 % der österreichischen Unternehmen sind Klein- und Mittelbetriebe. Wenn sie frei wachsen, entstehen Arbeitsplätze – und über jeden Arbeitsplatz verdient der Staat. Man darf sie nicht mit Steuern und Bürokratie ausbremsen.
5Faire Gewinnbeteiligung – Arbeiter am Erfolg beteiligen
  • Firmen über 200 Beschäftigte beteiligen ihre Mitarbeiter am Gewinn: 5 % im ersten Jahr, ab dem zweiten dauerhaft 10 %.
  • Fair verteilt über ein einfaches Punktesystem nach Betriebsjahren und Gehalt – keine Willkür.
  • Geregelt durch ein einheitliches Programm, sodass jeder weiß, woran er ist.
Warum es wichtig ist – der Magna-Beweis: Bei Magna bekamen die Arbeiter 10 % des Gewinns als Bonus – der Gewinn stieg im 1. Jahr um 40 %, im 2. um 100 %, im 3. um 300 %. Aus einem Ein-Mann-Betrieb wurden 180.000 Mitarbeiter. Ohne Arbeiter gibt es keinen Gewinn.
6Bildung nach Wissen und Können – jedes Talent fördern
  • Bis zur 10. Schulstufe solide Grundbildung – danach (11. und 12. Stufe) geht es um Talente, Fähigkeiten und echtes Können.
  • Ein Vorteilsprogramm belohnt Wissen und Können: mehr lernen, mehr können, später mehr verdienen – Leistung lohnt sich.
  • Förderung nach Fähigkeit und Interesse, nicht nach Herkunft – dazu gesundes, biologisches Essen an den Schulen.
Warum es wichtig ist: Herkunft ist kein Schicksal. Ein System, das Wissen und Können belohnt statt Herkunft, setzt die Kräfte jedes Menschen frei – genau das braucht ein starker Standort. Michael Alois Wagner ist der lebende Beweis.
7Ökonomische Demokratie – das moralische Recht der Arbeiter
  • Menschenrechte allein tragen keine Demokratie – erst wirtschaftliche Grundrechte, in der Verfassung verankert, machen sie stabil.
  • Arbeiter haben ein moralisches Recht auf einen Anteil am Gewinn, den sie mit erarbeiten. Wir nehmen niemandem etwas weg – alle backen mit und alle bekommen ein größeres Stück vom Kuchen.
  • Drei Kräfte treiben die Wirtschaft: kluge Manager, fleißige Arbeiter und mutige Investoren – keine funktioniert ohne die anderen.
Warum es wichtig ist: Das ist der Kern von Frank Stronachs Charter, mit Michael Alois Wagner für Österreich weitergedacht: Eine ökonomische Demokratie ist die Basis jeder echten Demokratie – eine Bewegung von unten, ein Lauffeuer aus der Mitte der Gesellschaft. Unkompliziert, einfach, besser.
Broschüre · zum Weitergeben

Der Flyer zur Bewegung

Die ganze Charta auf einen Blick – die 7 Grundsätze, Michaels Botschaft und Frank Stronach als Wegbereiter. Zum Ansehen, Ausdrucken und Weitergeben.

  • Mittelstand & Betriebe stärken
  • Faire, verständliche Steuern
  • Bildung & Talente fördern
  • Weniger Bürokratie
  • Schuldenabbau
  • Arbeiter am Gewinn beteiligen
Flyer ansehen Als PDF herunterladen
Flyer – Charta für wirtschaftliche Demokratie
Über uns

Das Gesicht und der Wegbereiter

Getragen vom Verein Forum Demokratie Österreich — überparteilich, gemeinnützig, mit einem klaren Ziel: Brücken bauen zwischen Bürgern, Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen.

Michael Alois Wagner
Kandidat · Bundespräsidentschaft 2028

Michael Alois Wagner

Unternehmer, Mentalcoach & Fitness-Ikone
Das Gesicht der Bewegung — für die Überzeugung, dass Herkunft kein Schicksal ist und ein Land seine Kräfte freisetzt, wenn es an seine Menschen glaubt.
Frank Stronach
Wegbereiter · Impulsgeber des Denkens

Frank Stronach

Gründer von Magna & der Canadian Economic Charter
Vom Werkzeugmacher aus der Steiermark zum Gründer eines Weltkonzerns. Sein Denken über wirtschaftliche Freiheit und faire Teilhabe hat die Charta für wirtschaftliche Demokratie mitgeprägt.
Der Verein: Forum Demokratie Österreich (gegründet 11. Juli 2026 in Pettenbach, OÖ). Präsident: Thomas Martin Kronawetter · Vizepräsident: Justin Bernberger · Rechnungsprüferinnen: Bettina Kronawetter, Anna Kronawetter. → Zum Verein & den Statuten
Der Weg

Von der Gründung bis in die Hofburg

Juli 2026

Der Verein ist gegründet

Forum Demokratie Österreich wird in Pettenbach gegründet, die Statuten beschlossen, die digitale Plattform gebaut. Hier stehen wir jetzt.

2027

Österreich lernt uns kennen

Bürgerdialoge, Veranstaltungen und Regionalgruppen im ganzen Land, wachsende Mitgliederbasis, öffentliche Debatte über die 7 Grundsätze.

2028

6.000 Unterschriften & Kandidatur

Im offiziellen Zeitfenster sammeln wir die beglaubigten Unterstützungserklärungen — und Michael Alois Wagner steht am Stimmzettel.

Wahltag

Die Hofburg

Ein Bundespräsident, der niemandem verpflichtet ist außer der Verfassung und den Menschen dieses Landes.

Bauen wir gemeinsam Brücken.

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