MICHAEL ALOIS WAGNER
Das Gesicht der Bewegung
Träger der Charta für wirtschaftliche Demokratie
Eine Botschaft von Michael Alois Wagner
Ich bin in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, in einer großen Bauernfamilie in Neuhofen an der Ybbs. Eine Begegnung mit Arnold Schwarzenegger hat mein Leben verändert: Aus dem Bauernbuben wurde ein Leistungssportler, dann ein Unternehmer – heute begleite ich Hunderttausende Menschen weltweit. Ich weiß aus eigenem Leben: Herkunft ist kein Schicksal.
An unserem System ist erkennbar etwas nicht in Ordnung. Die meisten Politiker meinen es gut – aber sie sind in einem System gefangen, in dem echte Veränderung kaum möglich ist. Xsunder Hausverstand will Brücken bauen zwischen Bürgern, Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen.
Mit der Charta für wirtschaftliche Demokratie legen wir sieben Grundsätze vor – als Einladung zur überparteilichen Debatte, für höhere Lebensstandards und eine sichere Zukunft für kommende Generationen.
Wegbereiter der BewegungFrank StronachImpulsgeber des Denkens hinter der Charta für wirtschaftliche Demokratie.
„Wir bauen Brücken statt Mauern.“
7
Grundsätze der Charta für wirtschaftliche Demokratie
Sieben Grundsätze für einen starken, fairen und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort Österreich – faktenbasiert, überparteilich, als Diskussionsgrundlage gedacht:
1
Ausgeglichene Budgets – Schulden ehrlich zurückzahlen
- Der Staat gibt nicht mehr aus, als er einnimmt. Neue Schulden nur für echte Investitionen.
Warum es wichtig ist: Bestehende Schulden werden planmäßig zurückgezahlt – 5 % pro Jahr.
2
Verwaltung verschlanken – 5 % weniger, jedes Jahr
- Zehn Jahre lang, auf allen Ebenen – Bund, Länder, Bezirke, Gemeinden. Doppelgleisigkeiten zusammenlegen.
Warum es wichtig ist: Wer einspart, wird belohnt – eine Prämie fürs Einsparen wie in der Privatwirtschaft.
3
Ein Steuersystem in Schwarz-Weiß – ohne Grauzonen
- So einfach, dass jeder es mit Hausverstand versteht – kein Steuerberater, keine Schlupflöcher.
Warum es wichtig ist: Öffentliche Transparenz, auch bei den Dividenden großer Konzerne.
4
Kleine Betriebe befreien – Wachstum möglich machen
- Betriebe unter 300 Beschäftigten zahlen keine Gewinn- und Betriebssteuer und führen keine Bücher.
Warum es wichtig ist: Der Staat verdient über die Lohnsteuer jedes neuen Arbeitsplatzes.
5
Faire Gewinnbeteiligung – Arbeiter am Erfolg beteiligen
- Firmen über 300 Beschäftigte teilen 10 % ihres Gewinns mit den Mitarbeitern, fair verteilt über ein Punktesystem.
Warum es wichtig ist: Bei Magna stieg so der Gewinn um +40 %, +100 %, +200 %.
6
Handwerkliche Berufe stärken – Lehre schon in der Schule
- Berufsausbildung und Lehre in die letzten beiden Schuljahre integrieren – samt gesundem Hausverstand.
Warum es wichtig ist: Wir brauchen Fachkräfte – für Produkte, Industrie und Arbeitsplätze.
7
Recht auf gesunde Lebensmittel – kein Kind lernt hungrig
- Höfe unter 200 ha: Zuschüsse für Bio-Anbau, keine Steuern. Bio-Frühstück und -Mittagessen in den Schulen.
Warum es wichtig ist: Wer als Kind nicht satt ist, lernt nicht – und holt das später kaum auf.
Arbeiter haben ein moralisches Recht auf einen Teil der Gewinne.
Wir bauen Brücken statt Mauern.
Medieninhaber: Justin Bernberger (für den Verein „Forum Demokratie Österreich“ in Gründung), Bahnhofplatz 2, 4600 Wels · Verlagsort: Wels · Hersteller: Druckerei eintragen · Herstellungsort: Herstellungsort eintragen · © 2026 Forum Demokratie Österreich