Die wirtschaftliche Charta der Rechte für Österreich
Diese sieben Punkte machen aus dem, wie Magna wirklich funktioniert hat, eine Charta für Österreich – gemeinsam erarbeitet von Frank Stronach, Michael Alois Wagner und dem Team. Schwarz-weiß. Hausverstand. Unkompliziert, einfacher, besser.
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Die sieben Punkte
Ausgeglichene Budgets – Schulden ehrlich zurückzahlen
Der Staat gibt nicht mehr aus, als er einnimmt. Bestehende Schulden werden planmäßig zurückgezahlt; neue Schulden nur für echte Investitionen, nie für laufende Kosten.
Eine schlankere Verwaltung
Die öffentliche Verwaltung um rund 5 % pro Jahr verschlanken, auf allen Ebenen – und belohnen, wer einspart, wie ein Bonus in der Privatwirtschaft.
Ein Steuersystem in Schwarz-Weiß – ohne Schlupflöcher
So einfach, dass es jeder mit Hausverstand versteht – kein Steuerberater nötig. Was große Firmen und die sehr Reichen zahlen, wird öffentlich einsehbar, wie ein offenes Firmenbuch (Vorbild Bulgarien). Vor allem die an Aktionäre ausgeschütteten Dividenden werden offengelegt – dort verstecken sich heute die Schlupflöcher.
Kleine Betriebe befreien, damit sie wachsen
Betriebe unter 200 Beschäftigten zahlen keine Betriebssteuer und führen keine Bücher. Sie stecken ihre Kraft in Maschinen, Geräte und neue Mitarbeiter – und der Staat verdient über die Lohnsteuer jedes neuen Arbeitsplatzes. Sicherheit, Umwelt und Ethik regeln sie selbst, wie immer.
Faire Gewinnbeteiligung
Firmen über 200 Beschäftigte teilen den Gewinn mit ihren Leuten: 5 % im ersten Jahr, 10 % ab dem zweiten – fair verteilt über ein einfaches Punktesystem (Betriebsjahre, Gehalt). Das ist das Magna-Prinzip.
Bildung nach Wissen und Können
Studierende und Auszubildende fördern; Fortbildung für Facharbeiter, damit Österreich mehr echte Fachkräfte bekommt – wer mehr weiß und kann, verdient mehr. Und gesundes, biologisches Essen für die Kinder in den Schulen.
Ökonomische Demokratie – das moralische Recht der Arbeiter
Menschenrechte allein tragen keine Demokratie; erst wirtschaftliche Rechte, in der Verfassung verankert, machen sie stabil. Arbeiter haben ein moralisches Recht auf einen Anteil am Gewinn – denn ohne Arbeiter gibt es keinen Gewinn. Wir nehmen den Reichen nichts weg; wir lassen alle den ökonomischen Kuchen mitbacken, und alle bekommen ein größeres Stück.
Vom Ein-Mann-Betrieb zu 180.000 – mit den Zahlen dazu
Bei Magna bekamen die Arbeiter 10 % des Gewinns als Bonus obendrauf zum Lohn. Das Ergebnis:
Und mehr als Geld: eine Arbeiter-Charta – ein Telefon, um Anliegen zu melden, ein Team, das ihnen nachgeht und Dinge verbessert. Zufriedene Arbeiter bauen ein Unternehmen. Niemand kann Arbeitsplätze garantieren; die beste Garantie ist, wenn Management und Arbeiter gemeinsam gute Produkte machen.
Warum es zählt
Drei Kräfte treiben die Wirtschaft – keine funktioniert ohne die anderen:
Wenn die Wirtschaft nicht funktioniert, funktioniert nichts – dann kann man weder die Hungrigen ernähren noch für die Schwächsten sorgen: die Alten, die Kranken, die Menschen mit Behinderung. Darum ist eine ökonomische Demokratie die Basis jeder echten Demokratie.
Eine Bewegung – ein Lauffeuer aus der Mitte der Gesellschaft
Diese Charta wird von einer neuen Welle getragen: nicht von der Elite, sondern von normalen Menschen, die sie in klaren Worten verstehen. Eine friedliche, zivilisierte Revolution, die Brücken baut, nicht Mauern.
EUBHEhrlich · Unabhängig · Besser · Mit Hausverstand„Die Welt hat es gut mit mir gemeint, und ich bin hier geboren. Wir müssen etwas für Österreich tun – ihr schreibt Österreich eine neue Geschichte.“— Frank Stronach