Unsere Charta als Manifest

Die wirtschaftliche Charta der Rechte für Österreich

„Pontes Aedificamus, Non Muros." – Wir bauen Brücken, nicht Mauern.

Diese sieben Punkte machen aus dem, wie Magna wirklich funktioniert hat, eine Charta für Österreich – gemeinsam erarbeitet von Frank Stronach, Michael Alois Wagner, Thomas Kronawetter und dem Team. Schwarz-weiß. Hausverstand. Unkompliziert, einfacher, besser.

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1

Ausgeglichene Budgets – Schulden ehrlich zurückzahlen

Der Staat gibt nicht mehr aus, als er einnimmt. Bestehende Schulden werden planmäßig zurückgezahlt; neue Schulden nur für echte Investitionen, nie für laufende Kosten.

2

Eine schlankere Verwaltung

Die öffentliche Verwaltung um rund 5 % pro Jahr verschlanken, auf allen Ebenen – und belohnen, wer einspart, wie ein Bonus in der Privatwirtschaft.

3

Ein Steuersystem in Schwarz-Weiß – ohne Schlupflöcher

So einfach, dass es jeder mit Hausverstand versteht – kein Steuerberater nötig. Was große Firmen und die sehr Reichen zahlen, wird öffentlich einsehbar, wie ein offenes Firmenbuch (Vorbild Bulgarien). Vor allem die an Aktionäre ausgeschütteten Dividenden werden offengelegt – dort verstecken sich heute die Schlupflöcher.

4

Kleine Betriebe befreien, damit sie wachsen

Betriebe unter 200 Beschäftigten zahlen keine Betriebssteuer und führen keine Bücher. Sie stecken ihre Kraft in Maschinen, Geräte und neue Mitarbeiter – und der Staat verdient über die Lohnsteuer jedes neuen Arbeitsplatzes. Sicherheit, Umwelt und Ethik regeln sie selbst, wie immer.

5

Faire Gewinnbeteiligung

Firmen über 200 Beschäftigte teilen den Gewinn mit ihren Leuten: 5 % im ersten Jahr, 10 % ab dem zweiten – fair verteilt über ein einfaches Punktesystem (Betriebsjahre, Gehalt). Das ist das Magna-Prinzip.

6

Bildung nach Wissen und Können

Studierende und Auszubildende fördern; Fortbildung für Facharbeiter, damit Österreich mehr echte Fachkräfte bekommt – wer mehr weiß und kann, verdient mehr. Und gesundes, biologisches Essen für die Kinder in den Schulen.

7

Ökonomische Demokratie – das moralische Recht der Arbeiter

Menschenrechte allein tragen keine Demokratie; erst wirtschaftliche Rechte, in der Verfassung verankert, machen sie stabil. Arbeiter haben ein moralisches Recht auf einen Anteil am Gewinn – denn ohne Arbeiter gibt es keinen Gewinn. Wir nehmen den Reichen nichts weg; wir lassen alle den ökonomischen Kuchen mitbacken, und alle bekommen ein größeres Stück.

Der Magna-Beweis

Vom Ein-Mann-Betrieb zu 180.000 – mit den Zahlen dazu

Bei Magna bekamen die Arbeiter 10 % des Gewinns als Bonus obendrauf zum Lohn. Das Ergebnis:

+40 %Gewinn, 1. Jahr
+100 %Gewinn, 2. Jahr
+300 %Gewinn, 3. Jahr

Und mehr als Geld: eine Arbeiter-Charta – ein Telefon, um Anliegen zu melden, ein Team, das ihnen nachgeht und Dinge verbessert. Zufriedene Arbeiter bauen ein Unternehmen. Niemand kann Arbeitsplätze garantieren; die beste Garantie ist, wenn Management und Arbeiter gemeinsam gute Produkte machen.

Warum es zählt

Drei Kräfte treiben die Wirtschaft – keine funktioniert ohne die anderen:

Kluge Managerdie den Weg nach vorn sehen.
Fleißige Arbeiterohne die es keinen Gewinn gibt.
Mutige Investorendie Kapital riskieren.

Wenn die Wirtschaft nicht funktioniert, funktioniert nichts – dann kann man weder die Hungrigen ernähren noch für die Schwächsten sorgen: die Alten, die Kranken, die Menschen mit Behinderung. Darum ist eine ökonomische Demokratie die Basis jeder echten Demokratie.

Eine Bewegung – ein Lauffeuer aus der Mitte der Gesellschaft

Diese Charta wird von einer neuen Welle getragen: nicht von der Elite, sondern von normalen Menschen, die sie in klaren Worten verstehen. Eine friedliche, zivilisierte Revolution, die Brücken baut, nicht Mauern.

EUBHEhrlich · Unabhängig · Besser · Mit Hausverstand
„Die Welt hat es gut mit mir gemeint, und ich bin hier geboren. Wir müssen etwas für Österreich tun – ihr schreibt Österreich eine neue Geschichte."— Frank Stronach